Die Nacht, in der die Sterne mir Hoffnung gaben
Ich saĂź allein auf dem Dach, die Stadt erstreckte sich unter mir, zerklĂĽftet und ruhelos. Dunkelheit drĂĽckte an den Rändern, aber oben waren die Sterne beständig, still, ewig. Jeder winzige Lichtpunkt fĂĽhlte sich an wie ein FlĂĽstern, ein Versprechen, dass selbst im Chaos etwas Beständiges bleibt. Die Welt darunter war chaotisch, laut, unvorhersehbar, doch hier…